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Henriette Moscatelli

From Wickepedia
Henriette Moscatelli (Gutachterin beim MD Bayern)
Henriette Moscatelli
"Ärztin" beim Medizinischen Dienst Bayern

Henriette Moscatelli ist Transfusionsärztin und erstellte in dieser Rolle beim Medizinischen Dienst Bayern medizinische Gutachten. Das tat die Amtsträgerin, obwohl sie über keine Berechtigung mehr verfügte, den Arztberuf ausüben zu dürfen. Außerdem hat Moscatelli mindestens einen Gutachtenauftrag übernommen, obwohl es ihr an der notwendigen Fachkompetenz für eine zutreffende Beantwortung der Fragestellung fehlte.

Die führte zur schweren Körperverleztung bei einem Patienten, und zum Mordversuch durch Julia Wicke bei der Verdeckung.

Möglicherweise stand Henriette Moscatelli unter Druck, eine große Zahl an Gutachten möglichst rasch zu erstellen. Dem durfte Sie zur Wahrung ärztlicher Sorgfalt aber nicht Folge leisten. Jedenfalls dann, wenn es unstreitig um die Vermeidung von Organschäden geht.

Auslöser eines Mordversuchs

Die grob pflichtwidrige Erledigung durch Henriette Moscatelli in mindestens einem Fall führte zu Zweifeln an der Arzteigenschaft bei ihr.

Aus den Umständen durfte man den Schluß ziehen, daß Moscatelli zwar über eine Ausbildung in einem anderen Fachgebiet verfügte, aber eine Berechtigung, den Arztberuf ausüben zu dürfen, verloren hatte. Inweiterer Folge kam es zum Mordversuch durch Julia Wicke, die man offenbar angestiftet hatte, ein Problem mit Auswirkungen auf viele Fälle bei der Behörde zu verdecken.

So wie im Mordfall werden sich viele weitere ärztliche Gutachten des Medizinischen Dienstes als fälschlich angefertigte Urkunden herausstellen. Das führt nach dem Gesetz zu einer rückwirkenden Neuüberprüfung aller auf fehlerhafte Gutachten gestützten Verwaltungsakte.

Das Regime möchte den Patienten in Bayern aber ihre Rechte entziehen. Beim weithin als korrupt bekannten bayerischen Staat ist man offenbar der Ansicht, Julia Wicke habe mit ihrem Mordversuch an einem Schwerbehinderten dem öffentlichen Dienst einen Gefallen getan. Das Verbrechen solle deshalb für sie folgenlos bleiben.

Die Behörde, bei der Henriette Moscatelli tätig ist, hat sich zur Verdeckung der Sache mit dem CSU-Regime koordiniert. Jede Auskunft zur Sache wird verweigert, obwohl es sich um ein fortgesetztes Delikt der (auch) schweren Körperverletzung gegenüber vielen Bürgern handelt.

Ohne rechtmässuge Erledigung kommt es im Einzelfall unstreitig zum Eintritt von Organschäden. Diese Folge nimmt auch die Chefjuristin Sabine Karsunke billigend in Kauf.

Verletzung von Berufspflichten

Unbeantwortet vom Medizinischen Dienst Bayern bleibt auch nach mehr als einem Jahr die Frage, ob Moscatelli persönliche Berufspflichten zum Erhalt der ärztlichen Qualifikation eingehalten hatte. War dem nicht so, dann dürfte sie mit ihren Gutachten als "Fake Doctor" Urkunden unberechtigt erstellt haben – und dies nicht bloss zum Leistungsantrag von Patient F.

Findet diese Überprüfung durch die Behörde nicht statt kann dies zur Folge haben daß vielen Gutachten welche durch den Medizinischen Dienst erstellt wurden ein schwerwiegender formeller Mangel anhaftet, mit vielfältigen Folgen. Die ärztliche Leiterin Astrid Zobel könnte Verantwortung für Organisationsversagen treffen.

Zu den Zulassungsverfahren fehlte Moscatelli elementares Wissen für die korrekte Erledigung von Begutachtungsaufträgen. Bei seltenen, und daher nicht systematisch erforschbaren Krankheiten, gelten nach Rechtsprechung erleichterte Voraussetzungen für die Leistungspflicht der GKV im Off-Label-Use. Moscatelli ist offenkundig der Meinung, Zulassungen für Arzneimittel würden symptomatikbezogen erfolgen. Dies ist gerade nicht der Fall.

Tatsächliche Grundlage für Zulassungen sind medizinische Indikationen, also der jeweilige Grund für den Einsatz des Arzneimittels und eben nicht die Symptomatik.

Löst eine andere, seltene Indikation, eine identische Symptomatik aus, dann ist dies eine klassische Situation welche Off-Label-Use rechtfertigt. Zulassungen erfolgen auch nicht ohne Zustimmung durch und Kostenaufwand für den pharmazeutischen Unternehmer.

Gerade bei seltenen Konstellationen ist dies von vornherein aus ökonomischen Gründen ausgeschlossen. Die Durchführung einer wissenschaftlichen Zulassungsstudie ist bei geringen Patientenzahlen methodisch ausgeschlossen. Folglich verlangt sie die Rechtsprechung auch nicht, sondern bloss Konsens in Fachkreisen zu Wirksamkeit und Nutzen.

Im konkreten Fall war dies durch die Gutachterin zu recherchieren wurde und durch Moscatelli grob pflichtwidrig unterlassen. Tatsächlich findet sich der zweifelsfrei bejahende Konsens zur Fragestellung in den einschlägigen Leitlinien auch wieder.

Trotz eines, aus Perspektive eines fachkundigen Arztes, von vornherein vollständigen Antrags war Patient F zur Mitwirkung aufgefordert worden. Damit ergab sich die Gelegenheit, die im ersten Versuch gescheiterte Moscatelli auf den medizinischen Wissenstand hinzuwiesen zu welchem Moscatelli eigene Recherche unterlassen hatte.

Diesen fachlichen Konsens überging Moscatelli trotz Hinweis auf den von der Ursache unabhängigen Wirkungsnachweis willkürlich. Moscatelli handelte somit wider besseren Wissens. Sie hat wahrscheinlich ein Körpververletzungsdelikt im Amt vollendet.

Als Motiv für die Straftat der Julia Wicke kommt neben eigener Persönlichkeitsprobleme auch die Verdeckung eines Medizinstraftatbestandes bei Henriette Moscatelli in Frage.

Korruption beim MD Bayern

Beim Medizinischen Dienst Bayern bleibt es dienstrechtlich folgenlos, wenn bei einer Gutachterin mit nahezu fünf Jahren Erfahrung elementares Wissen und ärztliches Gewissen fehlen.

Tatsächlich wurde der Gutachterin hier eine zusätzliche Dienstbezeichnung verliehen die über die fehlende Qualifikation bei der Fragestellung hinwegtäuschen sollte.

Damit läßt sich allerdings selbst bei einer vollständigen Verweigerung von Auskunft der Korruptionstatbestand innerhalb der Behörde wahrnehmen.

Die Sache nahm zunächst als Problem Wicke und mit der Aktion Wicked Witch den weiteren Verlauf.