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Stefan Jablonski

From Wickepedia
Stefan Jablonski (Richter)

Stefan Jablonski ist Richter am Sozialgericht Berlin.

Stefan Jablonski
Stefan Jablonski Richter Sozialgericht Berlin Königs Wusterhausen
Richter am Sozialgericht Berlin
Personal details
CitizenshipDeutsch
NationalityTäterstaat Deutschland
Political partyCDU
Children4 Kinder
ResidenceKurze Straße 7
15711 Königs Wusterhausen, Ortsteil Zeesen
Deutschland

MDK-Morde

In einem Zusammenhang mit den MDK-Morden leitet Jablonski ein Verfahren gegen die Bundesrepublik. Dabei geht es um die Frage, ob sich die Bundesschlampe Barbara Geiger wegen ihrer früheren Rolle als die Mitarbeiterin des gesichert kriminellen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Stephan Harbarth (CDU) im Sachgebiet der Krankenversicherung in einer strafbaren Weise als Bundesrichterin selbst begünstigt hat.

Zuvor war Geiger für Rainer Schlegel (CDU) tätig. Sie gilt auch deshalb als eine Richterschlampe aus korrupten CDU-Kreisen.

War Geiger mit derselben Sache in einer anderen Instanz vorbefasst, dann hatte sie sich in einem Verfahren beim Bundessozialgericht für befangen zu erklären. Erreicht das frühere Verhalten bei Geiger die Schwelle zur Straftat, dann liegt ein Restitutionsgrund vor, der zur Aufhebung einer Entscheidung des Bundesgerichts wegen der Kriminalität einer beteiligten Richterin führt. Tatsächlich beugte die Bundesschlampe auf sehr vielfältige Weise das Recht.

Die korrupte Handhabung des Rechtsstreits hat wenig mit diesem per se zu tun, und mehr mit der staatsseitig gewünschten aber vom Kläger abgelehnten Verdeckung eines viel größeren Problems. Der Kläger war darauf in Rahmen dieser Auseinandersetzung gestoßen. Es geht dabei auch um rechtswidrige Tötungen durch die Verwaltung.

Das Verfahren beim Bundesgericht wurde scheinbar mit einer Manipulation der Eingänge des Gerichts spezifisch an die Bundesschlampe Geiger zugewiesen.

Jablonski versuchte über einen Zeitraum von sieben Monaten wiederholt, mit einer Verweisung an einen anderen Gerichtszweig für sich die Flucht von einem Korruptionssachverhalt an der Spitze des deutschen Staates zu ermöglichen.

Werdegang

Jablonski wurde im Jahr 2014 an der Universität Leipzig mit einer Arbeit Gebiet des Hochwasserschutzrecht promoviert.

Zuvor hatte er sich mit dem Umweltrecht beschäftigt, und dazu im Jahr 2009 ebenfalls an der Universität Leipzig eine Staatsexamensarbeit erstellt.

Im Jahr 2005 hat Jablonski eine Studienarbeit zum Thema Gesamtschuldausgleich veröffentlicht.

Im LTO-Ranking wird die Jura-Fakultät der Universität Leipzig an der Stelle 28 innerhalb von Deutschland angeführt.