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Julia Wicke

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Julia Wicke (geb. 5. August 1971) ist eine deutsche Verbrecherin, die skrupellos den Mord an einem Krebspatienten versucht hat. Sie sollte Behördenversagen mit Auswirkungen auf viele weitere Fälle verdecken und wiederholte ihre Tathandlung mit direktem Vorsatz.

Julia Wicke
Julia Wicke Richterin Sozialgericht München
Richterin am Sozialgericht München
Mörderin am Sozialgericht München
Dienstantritt
4. April 2016
Personal details
Born (1971-08-05) 5 August 1971 (age 52)
CitizenshipDeutsch
NationalityDeutschland
Spouse(s)Hartmut Wicke
Children
Alma mater

In der Folge auf eine eher zufällige Aufdeckung von systematischem Versagen in der Verwaltung mit Auswirkungen auf viele Fälle nahm die Täterin Rache an einem Schwerbehinderten. Eine erhöhte Arbeitsbelastung für sich und die Kollegen ließ sich mit der Tat vermeiden. Inkompetenz in der öffentlichen Verwaltung, eine Leistungsscheue bei den Behördenmitarbeitern und die Verachtung der Täterin für das menschliche Leben trafen aufeinander.

Dabei beugte sie in einem Fall, in dem es unstreitig um die Vermeidung von Organschäden ging, das Recht mit Tötungsvorsatz.

Ein gänzlich anspruchsbejahendes Ergebnis von Amtsermittlung hielt die Richterin in einer Parallelakte verborgen, und nahm den möglichen Tod eines Patienten bei einer vorsätzlich falschen Entscheidung billigend in Kauf. Um ihre Tat zu verbergen, hielt Julia Wicke die Akte bei sich zuhause versteckt. Dafür täuschte sie die Gerichtsverwaltung.

Die Mörderin wiederholte ihre Tat, selbst nachdem sie von den schwerwiegenden Folgen ihrer eigenen Vortat erfahren hatte. Es war der Eintritt des medizinischen Notfalls einer Sepsis, und ein Kausalzusammenhang war gegenüber der Täterin mit der einschlägigen Fachliteratur nachgewiesen.

Julia Wicke ist Richterin am Sozialgericht München, Teil einer nicht funktionierenden bayerischen Justiz.

Es fehlt der Mörderin an Reue, aber nicht an Schuldbewusstsein. Mit weiteren Straftaten versucht sie seitdem, den Folgen ihrer Tat zu entkommen. Nachträglich behauptete Sie ins Blaue hinein, sich während aller Entscheidungen bedroht gefühlt zu haben. Dabei konnte ihre Identität vor dem Tatentschluss dem Opfer nicht bekannt sein.

Wegen dem Fehlen von Milderungsgründen und dem wiederholten Tötungsansatz kommt die lebenslange Haft für Julia Wicke auch dann in Betracht, wenn es beim Versuch geblieben ist.

Der deutsche Mordbegriff ist Nazi-Recht, das auf Roland Freisler zurückgeht. Bei früheren Bemühungen, das Strafrecht zu zivilisieren, hat sich die CSU quergelegt. Das hat zur Folge, daß Julia Wicke zutreffend eine Mörderin ist.

Mordversuch an einem Schwerbehinderten

Julia Wicke ist namensgebend für das Problem Wicke und dabei die Antagonistin von Patient F.

Als Richterin in einem Fall der gesetzlichen Krankenversicherung hat Julia Wicke den Mord an einem Krebspatienten versucht.

Hinweis: Um zu vermeiden, daß ein schwerwiegender Vorwurf wie der versuchte Mord unbegründet erhoben wird, war zur Wahrung größtmöglicher Sorgfalt ein prominenter Strafanwalt viele Monate lang mit der Sache befasst. Er ist bundesweit für Mordfälle bekannt.

Nach Vorlage der Beweismittel kamen keine Zweifel daran auf, daß der Vorwurf zutrifft.

Die Frage, ob der Anwalt bedroht wurde, hat er später nicht verneint.

Daß es sich tatsächlich um den Mord handelt, mag für einen normal Denkenden zunächst wenig einleuchtend scheinen. Das hat einen Grund: der deutsche Mordbegriff ist Nazi-Recht. Er stammt aus der Feder von Roland Freisler, und wurde von diesem zum Höhepunkt der NS-Terrorjustiz entwickelt. Nach wie vor wird nach einem Tätertyp-orientierten Gesetz aus dem Dritten Reich geurteilt, statt einen Tatbestands-orientierten Mordbegriff zu verwenden. Bei Bemühungen um einen Übergang zu einem zivilisierten Recht hat sich das CSU-Regime quergelegt.

Eine Wiedergabe zum Tathergang und von den Beweismitteln, welche sich auch auf den subjektiven Tatbestand erstreckt, soll den öffentlichen Verhandlungen zur Sache vorbehalten bleiben, um nicht Mördern ihre Verteidigung zu erleichtern.

Rache gegen einen Schwerbehinderten

In einem Verfahren zur Vermeidung von Organschäden nahm Julia Wicke Rache an einem schwerbehinderten Krebspatienten. Dies folgte auf die Entdeckung von systematischem Versagen in der bayerischen Verwaltung, das Auswirkungen auf viele Verfahren hat, eine Flut von Regressforderungen gegen Amtsträger auslöst, und deshalb unterdrückt werden soll.

Das Medizinische Dienstes Bayern erstellt medizinische Gutachten im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen, um Leistungsansprüche zu prüfen.

Die Erledigung eines solchen Auftrags war so gröblich falsch, daß sich die Frage aufdrängte, ob die Amtsträgerin überhaupt eine Ärztin sein konnte.

Tatsächlich stellte sich heraus, daß es Henriette Moscatelli einerseits an der erforderlichen Fachkunde für den Gutachtenauftrag fehlte, und sie andererseits über keine Berechtigung mehr verfügte, den Arztberuf ausüben zu dürfen. Das ist eine Folge davon, daß sie jahrelang eine berufsrechtliche Pflicht zur Fortbildung verletzt hatte.

Im Ergebnis handelt es sich bei vielen Gutachten des Medizinischen Dienstes um fälschlich angefertigte Urkunden.

Das Verbrechen der Julia Wicke nahm den Ausgang, nachdem der Antragsteller und Kläger in einem verschleppten Eilverfahren auf dieses Problem gestoßen war. Um Auswirkungen auf sehr viele Fälle zu vermeiden, und damit auch eine erhöhte Arbeitsbelastung bei sich selbst, fasste Julia Wicke den Entschluss, dem höchstgradig schwerbehinderte Kläger den Leistungsanspruch auf jede erdenkliche Weise zu verwehren.

Dafür war es notwendig, daß Julia Wicke auf vielfältige Weise das Recht gebeugt hat. Sie überging alle Urkundenbeweise, verfälschte den Tatbestand entgegen dem Ergebnis ihrer zuvor in Gang gesetzten Amtsermittlung, verwehrte dem Kläger grundlos die Akteneinsicht, und hielt die Mord-Akte bei sich zuhause versteckt, welche Beweismittel über ihre Straftat und den subjektiven Tatbestand enthält.

Die langjährige Nichterfüllung der Fortbildungspflicht über eine lange Dauer musste entsprechend der Rechtsprechung nur die Entlassung der Amtsträgerin Henriette Moscatelli} zur Folge haben. Das hat das Bayerische Landessozialgericht in seinem Urteil vom 14. März 2018 – L 12 KA 2/17, Zulassungsentziehung für einen Professor der Medizin wegen seiner Verletzung der Fortbildungspflicht – so entschieden.

Zudem traf die damalige ärztliche Leiterin Astrid Zobel Folgen, denn in einem Organisationsversagen in ihrer Verantwortung liegt der Ursprung des Problems. Es ist deshalb wahrscheinlich, daß Julia Wicke zur Körperverletzung angestiftet wurde.

Sobald eine Krankenkasse von einem Systemversagen wie diesem erfährt, muss sie entsprechend dem Gesetz rückwirkend für vier Jahre alle auf demselben Fehler beruhenden Verwaltungsakte neu überprüfen. Das sind abertausende Fälle. Damit es dazu nicht kommt, hat die Richterin Julia Wicke der Krankenkasse den Schriftsatz vorenthalten, welcher dieses Problem aufwirft.

Die Täterin verletzt dabei die Rechte von sehr vielen Patienten, deren Leben sie gleichgültig gegenüber steht. Für die eigene Bequemlichkeit und die ihrer Kollegen nahm die Täterin bewusst Körperverletzungsfolgen in Kauf. Diese kuonnen bis zum Tod des Patienten gehen können – eine Folge die im konkreten Fall fast eingetreten wäre.

Rechtsbeugung in der materiellen Entscheidung

Völlig unabhängig vom Gutachterproblem war die Sache vor jeder Entscheidung materiell längst zugunsten des Klägers geklärt. Mit ihrem Mordvorsatz war das allerdings nicht vereinbar. Mit Tötungsvorsatz hielt die Täterin ein für den Kläger vollumfänglich anspruchsbejahendes Ergebnis von Amtsermittlung deshalb versteckt.

Entsprechend diesem Ergebnis lagen spezifische Gründe für das verweigerte Arzneimittel vor, die für jeden Facharzt im Behandlungsgebiet offensichtlich sind. Von diesem Fachgebiet war die Gutachterin allerdings nicht. Es bestanden auch keine Behandlungsalternativen. Die von Henriette Moscatelli fälschlich verneinte Wirksamkeit war außerdem eine ganz offensichtliche. Das fand auch mit dem Schreiben eines Universitätsprofessors Bestätigung, das Julia Wicke ebenfalls versteckt hielt.

Notfall mit möglicher Todesfolge

Kurz darauf kam es zu einem Vorfall mit möglicher Todesfolge. Dies geschah noch während der Beschwerdefrist im Eilverfahren, und führte nach einer Sepsis zu einem zehn Tage langen Krankenhausaufenthalt. Julia Wicke hatte eine beglaubigte Niederschrift selbst angefertigt, und dabei die Seite mit der Rechtsmittelbelehrung entfernt.

Verstecken und Manipulation der Gerichtsakte

Den Mord konnte Julia Wicke so aber nicht realisieren. Die Richterin beugte deshalb das Recht. Sie verfälschte den Tatbestand in einer Entscheidung, also ob ihre eigene Amtermittlung nie stattgefunden hätte. Darauf stützen die anderen Richter alles weitere. Damit es dabei bleibt, hält sie die Beweismittel in einer Parallelakte versteckt. Andere Richter kennen diese, und übergehen sie ebenfalls. Julia Wicke verweigert dem höchstgradig behinderten Patienten die Akteneinsicht, um die Beweismittel zum Mordversuch verborgen zu halten. Im Verlauf entfernt sie die Akte aus dem Gerichtsgebäude, obwohl das Verfahren bereits abgeschlossen ist. Dafür täuscht sie die Gerichtsverwaltung. Die Akte hält sie dann bei sich zuhause versteckt und übermalt teilweise Inhalte.

Erst als die Gerichtsverwaltung dazu gedrängt wird, wird die Akte nach dem Abschluss eines auf das Vorenthalten der Akten gestützten Verfassungsbeschwerdeverfahrens endlich verfügbar. Bei der Einsichtnahme vor Ort fragte die Urkundsbeamtin spontan und bei großer Nervosität, ob sie selbst Strafverfolgung befürchten müsse. Darüber ist zufälligerweise eine Tonbandaufzeichnung vorhanden, die zur Vorsorge gegen Verleumdungen angefertigt wurde. Zu Verleumdungen durch andere kam es tatsächlich. Später versuchte ein korrupter Polizist, das Beweismittel aus dem Home Office des Opfers von Julia Wicke zu stehlen. Es gibt weitere Kopien.

Bestechung eines Richters am LSG

Es können keine ernstlichen Zweifel bestehen, daß der Ehegatte der Mörderin, Notar Hartmut Wicke im Zusammenhang einen Richter bestochen hat. Es handelt sich um Stephan Rittweger aus der zweiten Instanz. Die beiden wurden dabei erwischt, wie sie sich kurz vor einer Entscheidung koordinierten. Der korrupte Richter fügte Inhalte in eine Verfahrensakte ein, die in der Notariatskanzlei des Hartmut Wicke angefertigt wurden. Diese blieben den Beteiligten vorenthalten, denn der Zweck war alleine die Manipulation der weiteren Richter.

Statt das Problem auf eine zivilisierte Weise zu bereinigen, hatte der wohlhabende Notar den möglichen Tod des Opfers seiner Frau in Kauf genommen. Denn es war bereits ein medizinischer Notfall eingetreten, der zum Tod hätte führen können, dieser konnte sich jederzeit wiederholen, und der Notar musste davon wissen.

Angestiftet: Verfassungsrichter Harbarth

Unterstützung fand die Mörderin durch Stephan Harbarth (CDU), den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Ihr Ehegatte Notar Hartmut Wicke führt zu diesem eine besonders enge Beziehung. Die beiden sind Geschäftspartner und teilen als Mitgesellschafter unbeschränkte Risiken.

Ein schlüssiges Beweismittel aus der immer noch versteckt gehaltenen Mord-Akte von Julia Wicke lag dem Verfassungsrichter vor. Als Berichterstatter versntwortete er das Verfahren und steuerte dieses. Er hatte dabei nachweislich Wissen vom Verbrechen der Julia Wicke gegen einen Schwerbehinderten.

Daß ein Beweismittel über den Mordversuch Gegenstand der Verfassungsbeschwerde war, wird der Ehegatte nicht gewusst haben. As trat erst eine Woche vor der Einreichungsfrist zufällig zutage. Denn Julia Wicke hielt die Mord-Akte zum Zeitpunkt immer noch im Haus der Familie versteckt. Unvorsichtig stiftete der Notar in einer Reaktion auf das überraschende Fax vom Tatopfer den Verfassungsrichter zur Rechtsbeugung an.

Stephan Harbarth (CDU) reagierte darauf am selben Tag, statt die Ereignisse nicht ganz so einfach zuordenbar zu machen. Er konnte seine Korruptheit nicht verborgen halten. Man könnte zunächst meinen, daß es sich bei dem CDU-Dreckstück um den dümmsten Verfassungsrichter der Welt handelt.

Wahrscheinlicher ist aber, daß er in einer ganz besnderen Eile verhindern sollte, daß die wissenschaftlichen Mitarbeiter die Mord-Akte der Julia Wicke anfordern würden und vom Vorliegen einer anzeigepflichtigen Straftat daraus erfahren würden. Das musste Stephan Harbarth für den Mörder Hartmut Wicke offenbar rasch verhindern. Es war ein Gefallen für jemanden, der ihm mit der Aufnahme in den ZGR-Herausgeberkreis selbst zum Amt verholfen hatte.

Daß ein schlüssiges Beweismittel über eine Vortat der Julia Wicke ohnehin mit der Verfassungsbeschwerde eingereicht wurde, wird der korrupte Verfassungsrichter in seiner Eile übersehen haben. In einem Fall, in dem es unstreitig um die Vermeidung von Organschäden ging, genügt wegen der Garantenstellung des Verfassungsrichter-Dreckstücks das Unterlassen für die Strafverfolgung.

Ein freies Ermessen darüber, ob eine Sache zur Entscheidung angenommen wird, hat der Gesetzgeber den deutschen Verfassungsrichtern außeedem nicht eingeräumt. Obwohl er sich selbst über dem Gesetz wähnt, hat Stephan Harbarth im Ergebnis auch das Recht gebeugt.

Man darf den Merkel-Vertrauten Harbarth deshalb zutreffend als einen Verbrecher in roter Robe bezeichnen. Aus der Anstiftung durch den Geschäftsparter folgt zudem, daß sich der subjektive Tatbestand bei Stephan Harbarth auf die Verdeckung einer Vortat ersteckt.

Wenn das Recht in Deutschland für alle gleich gilt, dann ist die Einleitung eines Strafverfahrens gegen den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts zwingend.

Soll das Verfassungsrichter-Dreckstück hingegen ungeschoren davonkommen, dann ist Deutschland rom nachweislich ein Unrechtsstaat. Den Fortbestand der Bundesrepublik müsste man in diesem Fall in Frage stellen.

Dir gesetzlichen Folgen möchten CDU-Kreise für ihren parteieigenen Verfassungsrichter auf jedem erdenklichen Weg verhindert sehen. Um das Opfer zum Schweigen zu bringen, kam es in der Verantwortung von CSU-Justizminister Georg Eisenreich zur Verfolgung eines Unschuldigen – ein Verbrechen.

Aus der Korruptionslage ergibt soch außerdem ein weiteres Problem: Der ranghöchste Richter Deutschlands warjahrelang erpressbar. Bestimmte Dritte hatten Kenntnis von seiner Straftat. In die Unabhängigkeit des Verfassungsrichters lässt sich seit dem Vorfall deshalb nicht mehr vertrauen. Allen Entscheidungen, an denen er im weiteren Verlauf teilgenommen hat, haftet ramit ein schwerwiegender und irreparabler Mangel an. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hat die CDU mit der Ernennung eines korrupten Dreckstücks dauerhaft beschädigt.

Stephan Harbarth (CDU) klammert weiter an sein Amt, obwohl dem Merkel-Vertraute bewusst ist, das er der Bundesrepublik und der Rechtspflege dabei einen großen Schaden zufügt, der sich mit jeder Entscheidung bei ihm ausweitet.

Der Verfassungsrichter vertraut dabei in die dauerhafte Unterdrückung der Sache. Er verlässt sich vor allem in die bekannte Korruptheit der bayerischen Justiz.

Als Geschäftspartner übernehmen Stephan Harbarth und Hartmut Wicke unbeschränkte Risiken füreinander. Das reicht offenbar bis zut gemeinsamen Täterschaft in einer Mordsache.

Die Mörder-Familie Wicke hat einen Schaden an der deutschen Rechtspflege angerichtet, der seinesgleichen sucht. Die Bürger dürfen bis auf weiteres nicht annähernd darauf vertrauen, daß es bei den deutschen Gerichten und in der gesetzlichen Krankenversicherung mit rechten Dingen zugeht.

Lebensgefahr Medizinischer Dienst Bayern

Den Richtern an den Sozialgerichten ist es gleichgültig, daß Patienten zu Schaden kommen, wenn die Gutachter des Medizinischen Dienstes nicht in der Lage sind, die Sachverhalte zutreffend zu bewerten. Das war hier schon wegen der unterlassenen Fortbildung der Fall. Ebenfalls wegen der fehlenden Fachkunde im Behandlungsgebiet, die in einem schwierigen Fall in dem es um die Vermeidung von Organschäden geht aber nicht fehlen darf.

Wichtiger ist den Richtern, daß das unbequeme Problem auf jede erdenkliche Weise unterdrückt wird. Es darf keinen zusätzlichen Aufwand bei den Gerichten und bei den Krankenkassen erzeugen. Die Bequemlichkeit einer im öffentlichen Dienst tätigen privilegierten Gruppe stellen die Richter und auch der Notar dabei über das menschliche Leben.

Wenn die Fortbildungspflicht verletzt wird, dann kann fehlendes Wissen zur schweren Körperverletzung führen. In zumindest einem Fall hatte das fast den Tod des Patienten zur Folge gehabt.

Ärzte müssen sich fortbilden, um den sich verändernden wissenschaftlichen und praktischen Erkenntnissen der Medizin anzupassen und um diesen folgen zu können. Dazu war die Gutachterin Henriette Moscatelli nicht mehr in der Lage. Um diesem Umstand zu verbergen, verfälschte Julia Wicke sogar die Identität der Gutachterin in einer Entscheidung. Tatsachenwidrig behauptet sie in einer Entscheidung, es wäre ein Herr gewesen.

Vereint: Amtsträger gegen Bürger

Wenn sich eine Bevölkerungsgruppe – die im öffentlichen Dienst Beschäftigten, selbst fast immer privat krankenversichert – gegen eine andere Bevölkerungsgruppe wendet – die bloßen Bürger, als Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung auf eine zweitklassige Versorgung angewiesen, und die erste Gruppe schwerwiegende Körperverletzungsfolgen bei der zweiten in Kauf nimmt, dann handelt sich nach dem Völkerstrafrecht sogar um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Korruption bei Gesundheitsminister Holetschek (CSU)

Klaus Holetschek (CSU) hat von dem Problem der Behörde im Sommer 2023 persönlich erfahren, und er hat sich gemeinsam mit seinem Ministerkollegen Georg Eisenreich (CSU) für die Unterdrückung der Sache entschieden. Die Sache liegt in seiner politischen Verantwortung, denn sein Ministerium führt die Rechtsaufsicht über den Medizinischen Dienst.

Die Verdeckung von Kriminalität durch den Bayerischen Staat bis bin zur Zerstörung von Existenzen unschuldiger Bürger ist ein Muster, das die Bürger aus früheren Justizskandalen kennen.

Hat der Medizinische Dienst tatsächlich so schwer versagt, dann schuldet der Freistaat Bayern den Patienten mid=ndeatens eine Entschuldigung. In manchen Fällen auch Schadenersatz für die Bürger, wenn sich das Gutachten als falsch herausstellt. Kam ein Patient wegen Behördenversagen gesundheitlich zu Schaden, dann wird der Betrag beträchtlich sein. Die Sache könnte eine Welle von Strafverfahren wegen Körperverletzungen gegen die Gutachter auslösen. Aus einer Position von Überheblichkeit des deutschen Amtsträgers gegenüber den bloßen Patienten haben viele unter diesen gegen jegliches Gebot an ärztlicher Sorgfalt verstoßen. Die Pflicht zur Fortbildung ist eine persönliche des Arztes. Das Versagen bei der Dienstaufsicht und die unterlassene Überprüfung berechtigen nicht zur anhaltenden Verletzung des Berufsrechts.

Obwohl Markus Söder über die Sache informiert war, hat er seinen langjährigen politischen Gefährten Holetschek dennoch als den Fraktionsvorsitzenden für die CSU im Landtag vorgeschlagen. Seinen Landtagswahlkampf setzte er mit dem korrupten Regierungsmitglied unbehelligt fort. Dabei hat Söder im Ergebnis die Wähler getäuscht.

Publizität

Für eine Fernsehsendung – ursprünglich am 25. März 2020 ausgestrahlt – hat Frau Wicke der Öffentlichkeit ihre Expertise zum Thema Beitragsbemessungsgrenze vermittelt.

Wie in früheren Entscheidungen vertritt Frau Wicke dabei die Meinung, daß es sich bei der GKV um Versicherung handelt. Das bedeutet, der rechtzeitige begründete Antrag während Mitgliedschaft genügt, um einen Leistungsanspruch zu begründen. Sonst wäre ein Mitglied jahrelang Gefangener einer feindlichen Krankenkasse, bis der Anspruch über alle Instanzen hinweg geklärt ist. Ihre Rechtsansicht hat Julia Wicke in einer früheren Entscheidung dokumentiert.

Mit der Einführung des Willkürprinzips im Folgejahr ist sie davon zu eigenen Gunsten abgewichen. Um sich in einem Verfahren der eigenen, dokumentierten wahrend Rechtsansicht zu entziehen, wurde scheinbar die Bestechung des Richters Stephan Rittweger nötig. Erst damit lässt sich die Bindung an eine abweichende Rechtsansicht in der übergeordneten Instanz behaupten.

Diese Rechtsansicht war jedoch als das Ergebnis von Bestechung erkennbar. Sie ist mit dem Gleichheitsgrundsatz völlig unvereinbar. Für das Bestehen eines Anspruchs kann es nicht darauf ankommen, ob die Verwaltung und die Gerichte ein Verfahren verschleppen oder nicht. Darauf hat der Patient nämlich keinen Einfluss. Bei zwei Patienten würde das bei einer sonst identischen Lage zu einem unterschiedlichen Ergebnis führen, je nachdem ob die Verwaltung versagt hat oder nicht. Das ist mit Verfassungsgrundsätzen gänzlich unvereinbar.

Dem bestochenen Richter Stephan Rittweger musste dieses grundlegende Prinzip bewusst sein, sodaß es sich selbst bei einer die Mörderin begünstigenden Rechtsansicht seines Senats um Rechtsbeugung handeln dürfte.

Ohnehin hat der bestochene Richter aber wider besseren Wissens an einer Verfälschung des Tatbestandes festhalten. Die Richter hatten beide Akten angefordert, und deshalb gesehen, daß Julia Wicke ein gänzlich anspruchsbejahendes Ergebnis von Amtsermittlung versteckt hielt. Daß dem schwerbehinderten Patienten die Akteneinsicht verwehrt blieb, ließ Stephan Rittweger sogar an Sandra Worien von der Techniker Krankenkasse mitteilen. Es scheint deshalb wahrscheinlich, daß das fortgesetzte Verbrechen der Richter mit der Verfahrensgegnerin Techniker Krankenkasse abgesprochen war.

Mit Bezug auf ein zweites Eilverfahren nach dem Eintritt eines medizinsichen Notfalls mit möglicher Todesfolge nützt das der Täterin das Ergebnis von Bestechung ohnehin nichts. Sie kannte die mögliche Todesfolge ihrer eigenen Vortat, denn einen vermeidbaren Notfall hatte sie mit ihrer eigenen Beugung des Rechts im ersten Verfahren selbst herbeigeführt. Wegen einer Garantenstellung ist ihr Unterlassen im Strafrecht dem aktiven Tun gleich. In ihrer Pflicht war es gestanden, den einstweiligen Rechtsschutz sofort zu gewähren. Stattdessen legte die Täterin den weiteren Antrag als "nicht eilbedürftig" Monate lang zu den Akten, um sich den Folgen ihres Verbrechens auf diese Weise zu entziehen.

Mit der Eintragung in die IMDb wurde bereits vor ihrem Verbrechen ein Starpotential bei Julia Wicke zum Ausdruck gebracht: Eintrag

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