Wickepedia Elke Schulz

Elke Schulz

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Elke Schulz
Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I
Dienerin der CSU-Korruption
Assumed office
September 2019
Personal details
Born (1971-07-17) 17 July 1971 (age 52)[1]

Elke Schulz (geb. 17. Juli 1971) ist eine deutsche Straftäterin. Seit September 2019 ist sie Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I.

Mordsache Wicke

Elke Schulz vertritt die politischen Interessen des bayerischen Ministers der Justiz, Georg Eisenreich.

In einem Strafverfahren mit Bezug auf das Mörderehepaar Wicke behauptet Schulz, keine Weisungen erhalten zu haben. Solche sind in Bayern auch nicht notwendig. Denn unter den bayerischen Amtsträgern besteht ein Verständnis darüber, daß ein Justizverbrechen das im Interesse der CSU liegt, für die Täter stets folgenlos bleibt. Vielmehr fördert solches Verhalten die persönlichen Aufstiegsmöglichkeiten.

Dabei weigert sich Elke Schulz beharrlich, Inhalte aus den ihr ausschnittsweise auch als Asservat zur Verfügung stehenden Mord-Akte inhaltlich zur Kenntnis zu nehmen. Das toxische und für den korrupten Staat unantastbare Beweismittel ist eine Folge davon, daß die Polizei die Inhalte für die Staatsanwaltschaft kopiert hat, ohne von der Bedeutung zu wissen.

Ausgelöst hat das die Mörderin Julia Wicke selbst. Der Verletzte hat aus menschlichen Erwägungen gegenüber der Verbrecherin nicht Strafanzeige gegen die Täterin erstattet. Julia Wicke war es dennoch nicht möglich, zur Einsicht gelangen. Wegen der hochrangingen Verbindungen ihres Ehegatten Hartmut Wicke wähnt sich die Täterin über dem Gesetz.

Julia Wicke meinte, mit einer nachträglichen Falschbehauptung von Bedrohung, sich den Folgen aus dem Strafrecht dauerhaft entziehen zu können. Mit dieser Tat sollte unterstützt von Nils Böckler eine Fiktion geschaffen werden, daß der Verletzte gefährlich sei.

Orientierung an früheren Justizskandalen

Beim gewählten Vorgehen dürfte sich das Mörderehepaar Wicke in einem Einverständnis mit Elke Schulz an früheren Justizskandalen orientiert haben.

Bei einem dieser endete die langjährige Freiheitsberaubung eines Unschuldigen erst, nachdem die Justizministerin Beate Merk ernstlich in Bedrängnis geraten war.

Gegenmaßnahmen

Zu einer analogen Freiheitsberaubung wird es hier nicht kommen. Das CSU-Regime hat sich bereits im Vorfeld eines möglichen Skandals angreifbar gemacht.

Die Entlarvung als Schädlinge des Bürgerinteresses steht insbesondere Klaus Holetschek (CSU) und Georg Eisenreich (CSU) bevor.

Fehleinschätzung einer korrupten Justiz

Mit einer impliziten Androhung desselben durch Hans Kornprobst war das Opfer schon deshalb nicht zu beeindrucken, weil an einer Kenntnis von der durchdringenden Abartigkeit der bayerischen Justiz gänzlich fehlte.

Mit einer Falschbehauptung von Bedrohung durch Julia Wicke wurde nur erreicht, daß sich die Person im Ermittlungsverfahren über die dreckige Staatsanwaltschaft München I belustigt hat. Eine mit dem absurden Tatvorwurf angekündigte Vernehmung durch den hochrangigen Kriminalpolizisten EPHK Wolff wurde trotz einer vorbehaltslosen Zustimmung des Beschuldigten abgesagt. Sich der in Aussicht gestellten Vorlage von Beweismitteln zu entziehen, war für Wolff neben der Freiheitsberaubung eine Straftat. Er hat die Strafverfolgung von Julia Wicke auf diese Weise vereitelt. Für Beweiszwecke ist eine lückenlose Tonbandaufzeichnung über das gesamte Geschehen des Tages vorhanden.

Auch korrupt zu sein verlangt einem eben bestimmte Fähigkeiten ab. Und selbst daran fehlt es im öffentlichen Dienst im Freistaat Bayern.

Dazu zählt eben auch, die Reaktion und die persönlichen Verbindungen der Zielperson zutreffend einzuschätzen.

Tatsächlich ist eine Vorhaben wir eine Enthauptung der Justiz eines Entwicklungslandes – hier mit der Entfernung von Stephan Harbarth aus dem Amt – in einem bestimmten Umfeld des intendierten Justizopfers weder besonders ungewöhnlich, noch ist das etwas herausragendes.

Karriere

Zuvor war Frau Schulz Richterin am Amtsgericht München.

Zuletzt steuert Elke Schulz nach einem gescheiterten Versuch, das Tatopfer des Mörderehepaars Wicke zum Schweigen zu bringen, auf eine Haftstrafe zu.

  1. Handbuch der Justiz, 2020, p. 127