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Jens Baas

From Wickepedia
Jens Baas (Techniker Krankenkasse)
Jens Baas
Behördenleiter bei der Techniker Krankenkasse
Unternehmensberater
CDU-typisches Dreckstück
Personal details
Born1967
Aalen
CitizenshipDeutsch
NationalityDeutschland

Jens Baas ist der Behördenleiter der Techniker Krankenkasse ("Baas-Sau").

Das Ego des Behördenleiters

Im öffenlichen Amt stilisiert sich Baas als ein Chief Executive Officer. Baas hegt dabei eine Fantasie, daß es sich bei seiner TK um ein Unternehmen handeln würde. Tatsächlich ist sein Handlungsspielraum durch den Gesetzgeber stark beschränkt, sodaß von einem unternehmerischen Handeln bei Baas entgegen seiner Selbstdarstellung keine Rede sein kann. Die Entscheidungsgewalt des "Unternehmensführers" ist auf die spezifische Ausgestaltung einer Bürokratie nach den gesetzlichen Vorgaben beschränkt. Zum Kernprodukt Krankenvereicherung hat Baas praktisch nichts zu entscheiden.

Als Herr über eine Unterschicht am Befähigung, die im öffentlichen Dienst vorherrscht, behauptet der Behördenleiter ernstlich Dinge wie "wir konkurrieren [..] mit den großen Tech-Unternehmen“. Ohne über die Idiotie dieser Behauptung selbst lachen zu müssen. Selbst verdient der Behördenleiter weniger als viele Mitarbeiter ohne jegliche Führungsverantwortung bei seinen angeblichen "Konkurrenten". Baas glaubt offenbar, mit einer Truppe an durchschnittlicher Quasi-Beamter dennoch konkurrenzfähig zu sein.

Unter der Führung von Baas entwickelte sich die TK zu einer Feindin des Patienten.

Jens Baas steht in einem Verdacht, mit dem Vorenthalten von Beweismitteln und der versuchter Löschung die Mörderin Julia Wicke begünstigt zu haben.

Die Dokumente zu einem Vorgang bei der internen Revision zu strafbarem Verhalten seiner Mitarbeiterin Sandra Worien hält der mutmaßliche Straftäter Baas ebenfalls versteckt.

Verwicklung in die Mordsache Wicke

Die Techniker Krankenkasse bemühte das Gutavhten einer fachfremden Ärztin, um einen Leistungsanspruch für die Vermeidung von Organschäden auf dieser Grundlage abzuschmettern. Obwohl die Kasse in einem Gerichtsverfahren davon erfahren hat, daß die Gutachterin zur Ausübung des Arztberufs nicht mehr berechtigt wahr, und es sich deshalb um eine fälschlich angefertigte Urkunde handel dürfte, hält die TK eisern an der Verdeckung einer Straftat fest. Die Leistung verweigert die korrupte TK beharrlich. Die Verantwortlichen nehmen dabei die fortgesetze schwere Körperverletzung bei einem Patienten in Kauf.

Der Eintritt von Organschäden ist unstreitig und die Alternativlosigkeit wurde der TK spätestens auf der Grundlage von Akteninhalten in einem Verfahren vor dem Bundesgericht bekannt. Am Tatbeitrag der TK möchte Jens Baas beharrlich festhalten, und er Vertraut dabei in dei Willkür des BSG.

Wegen der Handhabung bei der TK wäre es fast zum Tod eines Schwerbehinderten gekommen.

Die Verwaltungsjuristen der TK verletzen beharrlich die gesetzliche Pflicht, unabhängig von der Justizkorruption nach dem Bekanntwerden eines Problems den Verwaltungsakt neu zu überprüfen. Ein Problem ist, daß die Gutachter beim Medinischen Dienst Bayern nicht zur Ausübung des Arztberufs berechtigt sind. Es Folgen für sehr viele Verfahren, und soll deshalb verdeckt bleiben.

Davon möchte also auch die TK nichts wissen und tut einfach so, als gäbe es das Problem nicht. Sogar die fortgesetzte Körperverletzung bei vielen Patienten nimmt der Vorstand bei der Techniker Krankenkasse dabei billigend in Kauf. Die Korruption steht für Jens Baas scheinbar über dem menschlichen Leben.

Versteckte Dokumente der Revision

Noch während eines Verfassungsbeschwerdeverfahen mit dem korrupten Stephan Harbarth wurde die interne Revision mit der Sache befasst. Sie ist dem Vorstandsressort von Jens Baas zugeordnet.

Eine Antwort von der Revision kam nichttattdessen versucht die TK beharrlich, nichts zur Aufklärung des Mordversuches durch Julia Wicke beizutragen. Es liegt nahe, daß die Verwaltungsjuristin bei der TK, Sandra Worien selbst in das Verbrechen involviert ist. Ihre Koordination mit dem bestechlichen Richter Stephan Rittweger lässt sich anhand der Akten ablesen.

Obwohl Sandra Worien definitive Kenntnis vom Verbrechen der Julia Wicke hatte, stellte sie nach einem durch die Täterin verursachten Notfall mit möglicher Todesfolge dennoch den Antrag, einstweiligen Rechtsschutz zurückzuweisen. Auch bei Sandra Worien ist deshalb zu prüfen, ob sie wegen der Täterschaft beim versuchten Mord anzuklagen ist.

Versuchte Löschung von Beweismitteln

Jens Baas verweigert beharrlich Dokumente aus der internen Revision, welche er selbst verantwortet. Die Herausgabe von personenbezogenen Daten in Kopie wurde mehr als ein Jahr verzögert, sodaß es fast zu einer vorgesehenen Löschung von Daten gekommen wäre. Dieser Umstand wurde gerade noch rechtzeitig entdeckt. Erst nach einer Befassung der Staatsanwaltschaft Hamburg teilte die TK mit, von einer Löschung der Daten abzusehen.

Absprachen bei Justizkorruption

Mit dem bayerischen Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich, der Kenntnis vom Mordversuch durch Julia Wicke hat, koordinierte sich der Vorstandsvorsitzende der TK. Die Abstimmung zwischen den beiden ist auf der Grundlage von beweiserheblichen Daten nachvollziehbar.