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Hans Kornprobst

From Wickepedia
Hans Kornprobst (Staatsanwalt)

Hans Kornprobst ist ein korrupter Staatsanwalt ("Kornprobst-Koffer"). In seiner Verantwortung kam es zur Strafvereitelung zugunsten der Mörderin Julia Wicke. Noch leitet er die Staatsanwaltschaft München I und ist dabei das politische Werkzeug von Georg Eisenreich.

Um die weitere Aufklärung zur Frage zu verhindern, in welchem Ausmaß es sich bei Hans Kornprobst um einen Justizverbrecher handelt, verweigert seine Behörde beharrlich die Herausgabe einer Ermittlungsakte.

Johann Kornprobst
Leitender Oberanwalt für die CSU
Personal details
Spouse(s)Kornelia Kornprobst

Herr Kornprobst ist verheiratet mit Kornelia Kornprobst, Richterin am Oberlandesgericht München sowie Generalsekretärin des Bayerischen Verfassungsgerichtshof. Dort ist sie eine Kollegin der Verleumderin Tatjana Lilienfeld.

Die Kornprobsts üben erheblichen Einfluss auf zwei von drei hypothetisch geteilten Gewalten im Freistaat Bayern aus. Ob die Zuversicht von Herrn Kornprobst in die Rechtmässigkeit seiner Führung der Amtsgeschäfte darauf beruht, daß er sich selbst als jemanden sieht, der über dem Gesetz steht, ist nicht bekannt.

Die politische Verantwortung für Herrn Kornprobst trägt Georg Eisenreich. Damit der Minister sich nicht wie in früheren Skandalen isolieren kann, wurde Eisenreich am Kornprobst-Koffer vorbei direkt in dir Sache involviert. Sein Geschehenlassen einer Straftat durch Dienstuntergebene genügt, um den Minister nicht nur von seinem Amt zu trennen, sondern ebenfalls für seine Verurteilung.

Amtsdelikte für die CSU

Strafverfahren trotz fehlendem Tatbestand

Trotz der Offensichtlichkeit einer Falschbehauptung von Bedrohung durch die Mörderin Julia Wicke eröffnete die Staatsanwaltschaft München I nicht ein Ermittlungsverfahren gegen die Täterin, sondern hält seit Oktober 2021 ein solches aufrecht, um ihr Opfer damit zum Schweigen zu bringen.

Das Verhalten war von aber vornherein nicht tatbestandsmässig. Beanstandet wurde ein Schreiben an das Gericht, das einem konkretisierten Verdacht der Bestechung eines Richters, Stephan Rittweger, durch den Ehegatten der Anzeigeerstatterin enthält. Es handelt sich dabei um Hartmut Wicke.

Somit fehlte es bereits an einem Anfangsverdacht. Fehlt es an tatbestandsmäßigem Verhalten, darf ein Ermittlungsverfahren nicht aufgenommen werden. Über die zwingende Rechtsfolge aus § 170 StPO besteht kein Ermessen.

Wird ein Verfahren – hier als Teil einer politischen Verfolgung – dennoch aufgenommen, dann wird damit der Tatbestand der Verfolgung eines Unschuldigen vollendet. Mit seiner Verfolgung Unschuldiger und einer damit verbundenen Nötigung sollte der Behördenleiter für die Politik die Rettung der Karriere des Verfassungsrichters Stephan Harbarth (CDU) erreichen, der wegen der Anstiftung durch jemanden in einem besonderen Naheverhältnis zu ihm in Probleme geraten war.

Es geht um den möglichen Verlust des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, für die CDU, als eine Folge der Straftat der Ehefrau seines Geschäftspartners Hartmut Wicke. Mit der Steuerung des Verfahrens durch den Beschwerdeführer war ein ungewöhnlicher Nachweis von Einflussnahme gelungen. Harbarth hatte wegen eines Beweismittels tatsächliche Kenntnis von einer schwerwiegenden Straftat der Julia Wicke erlangt, welche auch als Verletzung von Verfahrensrecht gerügt wurde.

Bestätigt sich der Verdacht einer Tat von §§ 240, 344 des Herrn Kornprobst, dann wird seine Entfernung aus dem öffentlichen Dienst eine Folge für den Beamten sein. Erst unter dem Nachfolger von Kornpronst kann wirksame Strafverfolgung der vielen involvierten Amtsträger erwartet werden. Um sich selbst zu retten, wird Kornprobst aber zunächst eine Fortsetzung seiner Tat versuchen.

Die Staatsanwaltschaft verweigert anhaltend eine Herausgabe der personenbezogenen Daten aufgrund eines Antrags per Art 15 DS-GVO. Zu den Daten zählen die schriflichen Weisungen von Behördenleiter Kornprobst.

Offensichtlich hat Herr Kornprobst vieles zu verbergen.

Unterlassene Ermittlung zur Bestechung eines Richters

Aufgrund eines Schriftsatzes aus einem Verfahren vom 14. Oktober 2021 erlangte die Staatsanwaltschaft München I unter der Leitung von Hans Kornprobst tatsächliche Kenntnis von einem Anfangsverdacht von Bestechung. Aufgrund geeigneter Tatsachen drängt sich die Bestechung des Richters Stephan Rittweger durch Notar Hartmut Wicke auf.

Stephan Rittweger hatte in einem Gerichtsverfahren unter seinem Vorsitz sichere Kenntnis von einer Straftat der Julia Wicke erlangt, welche auf der Grundlage einer blossen Vermutung aber eben zutreffend als Restitutionsgrund mit der Beschwerde geltend gemacht wurde. Diese Tat war geeignet, zum Tod eines Beteiligten zu führen. Es blieb beim Versuch. Jedoch hat die Herabsetzung der korrupten deutschen Justiz damit seinen Ausgang genommen.

Ein Senat unter dem Vorsitz von Stephan Rittweger hielt – wider besseren Wissens – an einer nachweislichen Verfälschung von entscheidungserheblichem Tatbestand durch Julia Wicke fest und vertrat darüber hinaus die willkürliche Rechtsansicht, daß die Prozessgegnerin als Folge von eigenem treuwidrigen Verhaltens obsiegen solle.

Später wurde das besondere Naheverhältnis zwischen Stephan Rittweger und Notar Hartmut Wicke tatsächlich dem Beweis zugänglich. Der eine ist Richter im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung, der andere vertritt Interessen des Kapitalismus für seine Mandaten. Es gibt keinerlei Überschneidungspunkte zwischen den beiden. Abgesehen von der wahrscheinlichen Bestechung.

Ein unwiderlegbarer Beweis zur Koordination zwischen den beiden ist vorhanden und der Staatsanwaltschaft bekannt.

Unter der Verantwortung von Kornprobst blieben Ermittlungen zum Bestechungsverdacht unterlassen.

Herr Kornprobst könnte Beihilfe zu einer fortgesetzten Straftat geleistet haben. Stellt sich dies als zutreffend heraus, dann kommt für Kornprobst eine Haftstrafe in Betracht. Er hat sich auf politischen Druck hin viel zu weit aus dem Fenster gelehnt.

Kornprobst droht deshalb ein persönlicher Absturz.

Karriere

Herr Kornprobst begann seine Justizlaufbahn am 1. April 1993 im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (StMJ), in der Folge war er als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II tätig und als Richter am Amtsgericht München. Ende April 1999 kehrte er in das StMJ zurück und übernahm in den folgenden acht Jahren verschiedene Funktionen in der Strafrechtsabteilung. Ab April 2007 war er für zwei Jahre als Richter am Oberlandesgericht München tätig, bevor er erneut in das Justizministerium zurückkehrte.

Im September 2011 wechselte er zunächst als Hauptabteilungsleiter an die Staatsanwaltschaft München I und wurde dort zwei Jahre später zum ständigen Vertreter des Leitendes Oberstaatsanwalts ernannt. Seit 1. Februar 2016 steht Herr Kornprobst an der Spitze der Staatsanwaltschaft München I.

Problem Wicke

Herr Kornprobst vertritt beim Problem Wicke das Korruptionsinteresse der CSU. Noch besteht keine Klarheit darüber, ob er dabei aus eigenem Antrieb handelt oder aufgrund einer politischer Weisung durch Georg Eisenreich.