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Stefanie Kempfler

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Stefanie Kempfler ist Richterin beim Sozialgericht München.

Stefanie Kempfler
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Richterin, Sozialgericht München, 18. Kammer
Personal details
Spouse(s)Klaus Kempfler

Mögliche Straftaten

Beugung des formellen Rechts

Lässt es sich Frau Kemfpler nachweisen, daß ihr bewusst war daß mit ihrer eiligen Übernahme von Verfahren auch der Entzug des gestzlichen Richters für die Beteiligten verbunden war, dann hat Frau Kempfler dabei das formelle Recht gebeugt. Entsprechend der Strafandrohung ist das ein Verbrechen.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Frau Kempfler steht im Verdacht einer Teilnahme an einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Sinne des § 7 Abs. 1 Nr 8 VStGB. Ein solches Verbrechen ist davon gekennzeichnet, daß ein systematischer Angriff auf die Zivilbevölkerung besteht. Dies könnte zutreffen, wenn sich der öffentliche Dienst in Bayern für eine Schädigung der lediglich gesetzlich krankenversicherten Patienten koordiniert hat.

Trifft es wie vermutet zu, daß viele Amtsträger beim MD Bayern nicht zur Ausübung des Arztberufes berechtigt waren, und erstellten diese trotz fehlendem Fachwissen dennoch Gutachten, dann hat das Gesetz eine neuerliche Überprüfung dieser Verwaltungsakte vorgesehen. Soll dies für eine finanzielle Begünstigung der Amtsträger jedoch unterbleiben, dann werden selbst schwere Körperverletzungsfolgen bei den Versicherten damit bewusst in Kauf genommen.

Das lässt sich auch als der systematische Angriff einer privilegierten Bevölkerungsgruppe öffentlicher Dienst auf eine relativ hilflos ausgelieferte Zivilbevölkerung der bloß gesetzlich Krankenversicherten sehen.

Politischer Hintergrund

Assistentin von Landtagspräsidentin Aigner (CSU)

Vor ihrer Tätigkeit bei einem Ministerium und dann als Richterin wegen eines politischen Notfalls war Frau Kemfpler als Assistentin für die CSU-Landtagspräsidentin Ilse Aigner tätig.

Absolventin des Prinzenkurses

Frau Kempfler ist eine Absolventin des Lehrgangs für Verwaltungsführung. Dabei handelt es sich um einen Kreis von Personen die als politisch besonders vertrauenswürdig gelten, und deshalb für Führungsrollen in der Verwaltung vor allem des Freistaats Bayern vorgesehen sind. Die Teilnehmer werden auch mit Vertretern bei der EU und auf der Bundes-Ebene persönlich bekannt gemacht.

Was andernorts vor allem in Verschwörungstheorien zugeneigten Kreisen als Deep State vermutet wird, ist in Bayern eine offen zur Schau gestellte Realität. Ein Image-Video des Kurses stellt dar, worum es dabei geht:

Den Absolventen stehen viele berufliche Möglichkeiten im öffentlichen Dienst offen.

Dagegen sind die Besetzungen von Richterstellen an den Sozialgerichten eher schwierig. Gerade in München ist diese Rolle vergleichsweise unbeliebt. Dennoch hatte Frau Kempfler im Rahmen einer politisch motivierten Eile, der sogenannten Wickepedia-Panik, eine Stelle dieser Art angenommen.

Die Dienstvorgesetzte von Frau Kempfler, Edith Mente, ist ebenfalls eine Absolventin des sogenannten "Prinzenkurses".

Zu den weiteren Teilnehmern des Kurses mit Stefanie Kempfler zählen:

  • Nadine Bartke
  • Claudia Breuer
  • Claudia Corlazolli
  • Peer Frieß
  • Birgit Graßl
  • Dagmar Güttler
  • Robert Knöpfle
  • Ludwig Ramsauer
  • Svenia Rosette
  • Martin Schlotter
  • Florian Schuppe
  • Ursula Schuster
  • Yannick Schönwälder
  • Monika Urlberger
  • Volker Wolfrum


Übernahme einer Richterstelle während der Wickepedia-Panik

Im Rahmen der Wickepedia-Panik wurde Frau Kempfler mit dem 1. Oktober 2021 zir Richterin am Sozialgericht München wurde. Fraglich ist, ob sie ihre Zukunft tatsächlich in diesem Gerichtszweig sieht, oder sie vielmehr für einen zukünftigen politischen Lohn diese Stelle übernommen hat.

Frau Kempfler blockierte damit über einen sehr langen Zeitraum alle Verfahren von Patient F im Zusammenhang mit dem Problem Wicke, also im Zusammenhang mit einer schwerwiegenden Straftat der Julia Wicke.

Kempfler verweigert beharrlich jede Auskunft darüber, zu welchem Zeitpunkt sie sich für das Richteramt beworben hatte – sofern es eine Bewerbung überhaupt gab. Das Problem Wicke wurde in Ende September 2021 in politischen Kreisen bekannt, kurz nachdem die Wickepedia erstmalig verfügbar wurde. Nach Angaben des zuständigen Ministeriums dauert der Vorgang von einer Bewerbung bis zur Richterstelle in der Regel aber mindestens drei Wochen, häufig mehrere Monate.

Als Folge von unüberlegtem Verhalten des Hartmut Wicke könnte es für die Bundesrepublik zum Verlust eines CDU-Verfassungsrichters kommen. Der Sache wird erkennbar eine große politische Bedeutung zugemessen. Sie führte zur politischen Verfolgung des Tatopfers von Julia Wicke, die bis heute anhält.

Sollte man auf Frau Kempfler in Zukunft in einer Leitungsfunktion für die CSU treffen, wird für jeden klar sein, wofür diese Rolle der politische Lohn ist.

Familie Kempfler: führend in der NSDAP

Frau Kempfler gehört einer politischen Familie an. Sie ist verwandt mit Friedrich Kempfler, einem deutschen Politiker der NSDAP und der CSU. Daß es sich bei der CSU um die Nachfolgeorganisation der NSDAP handelt, folgt daraus nicht zwingend. Der Karriereschritt von der NSDAP zur CSU war für Kempfler durch mehrere Jahre in der Entnazifizierungshaft gehemmt.