Wickepedia Barbara Geiger

Barbara Geiger

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Barbara Geiger (* 1981, "Geiger-Göre") ist eine deutsche Juristverbrecherin. Sie ist seit April 2022 Richterin am Bundessozialgericht[1] und hat in dieser Rolle ihren Mentor, das korrupte Dreckstück Stephan Harbarth begünstigt.

Bereits kurz nach der Aufnahme ihrer Tätigkeit beim für die Rechtsbeugung bekannten ersten Senat am BSG kam es bei Geiger also zum Verlust ihrer Korruptionsjungfräulichkeit. Der inzwischen in den Ruhestand entlassene Senatsvorsitzende, Rainer Schlegel (CDU), dürfte dur zunächst zögerliche Geiger dazu ermutigt haben.

Barbara Geiger
Barbara Geiger Richterin Bundessozialgericht
Richterin am Bundessozialgericht
Justizkriminelle Göre
Dienstantritt
1. April 2022
Personal details
Born1981
CitizenshipDeutsch
NationalityDeutschland
Alma materBucerius Law School

Leben und Wirken

Geiger studierte Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg. Nach Abschluss ihrer juristischen Ausbildung war sie ab 2008 zunächst als Rechtsanwältin in einer Wirtschaftskanzlei tätig. 2012 nahm sie ihre Tätigkeit als Richterin beim Sozialgericht Hamburg auf. 2014 wurde sie dort zur Richterin am Sozialgericht ernannt.[2] Von 2017 bis 2019 war Geiger als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundessozialgericht, im Jahr 2020 an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet. 2021 erfolgte ihre Ernennung zur Richterin am Landessozialgericht Hamburg.[1]

Nach ihrer Ernennung zur Richterin am Bundessozialgericht im April 2022 wies das Präsidium Geiger dem für die gesetzliche Krankenversicherung zuständigen 1. Senat zu.

Mordsache Wicke

Als die Berichterstatterin im Verfahren B 1 KR 83/22 B hat Barbara Geiger ihre Korruptionsjungfräulichkeit verloren.

Den Ausgang nahm das Verfahren mit dem Mordversuch der Richterin Julia Wicke an einem Schwerbehinderten.

Einzelnachweise

  1. 1.0 1.1 Neue Richterin am Bundessozialgericht Barbara Geiger. In: Pressemitteilung Nr. 14/2022. Bundessozialgericht, 1. April 2022, abgerufen am 2. April 2022.
  2. Hamburger Richterin für das Bundessozialgericht. In: Justiz-Portal. Hamburger Justiz, abgerufen am 2. April 2022.