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Astrid Zobel

From Wickepedia
Astrid Zobel (Leitende Ärztin, Medizinischer Dienst)

Astrid Zobel war von 2008 bis 2022 die Leitende Ärztin beim Medizinischen Dienst Bayern. Sie steht in einem Verdacht, zur eigenen Bereicherung Straftaten im Amt verübt zu haben.

Astrid Zobel
Personal details
Born (1965-04-07) 7 April 1965 (age 59)
München

Mordsache Wicke

Astrid Zobel steht in einem Verdacht, Julia Wicke zu einem Körperverletzungsdelikt gegen einen Schwerbehinderten angestiftet zu haben.

Dieser Verdacht gründet sich darauf, daß in einem Verfahren zum einstweiligen Rechtsschutz zur Vermeidung von Organschäden der späteren Mörderin Julia Wicke bekannt wurde, daß die Gutachten des Medizinischen Dienstes Bayern an systematischen Mängeln leiden. Das hatte seine Ursache in einer Verantwortung von Astrid Zobel.

Die Gutachten werden bei der Behörde in vielen Fällen durch Personen erstellt, denen es an einer Berechtigung fehlt, den Arztberuf ausüben zu dürfen.

Darüber hinaus werden selbst schwierige Fragestellungen an fachfremden Amtsträger zugewiesen, denen es an dem notwendigen Wissen für eine den Anforderungen an ärztliche Sorgfalt genügende Erledigung der Aufgaben fehlt.

Das traf jedenfalls bei Henriette Moscatelli zu. Nach einer entsprechenden Mitteilung an die Behörde wurde die lebensgefährlich unfähige Amtsträgerin nicht von den ärztlichen Aufgaben entbunden. Zur Täuschung des Verletzten hat man ihr stattdessen eine zusätzliche, auf den Einzelfall gemünzte Dienstbezeichnung verliehen.

Die Verantwortung dafür liegt bei Astrid Zobel. Als die Dienstvorgesetze der Amtsträger hatte Sie Sorge dafür zu tragen, daß es nicht wegen dem Organisationsversagen zur Körperverletzungsfolge bei Patienten kommt. Als eine Folge ihrer Garantenstellung genügt das pflichtwidrige Unterlassen bei Astrid Zobel für die Anklage wegen Körperverletzung in einer Mehrzahl von Fällen. Den Patienten beziehungsweise ihren Rechtsnachfolgern hat der Staat Schadenersatz zu leisten.

Die Herausgabe von Beweismitteln zu einer wahrscheinlichen Straftat der Astrid Zobel wurde durch die Chefjuristin beim durch den Medizinischen Dienst Bayern, Sabine Karsunke, mit dem Verweis auf die Ermittlungsbehörden verweigert.

Das widerspricht Verfahrensgrundsätzen. Einerseits steht es einem Verletzten frei, Ansprüche auf das Zivilrecht zu beschränken. Andererseits sind für das fristgebunde Klageerzwingungsverfahren gegen den Willen einer korrupten Staatsanwaltschaft oder die ebenfalls mövliche Privatklage geeignete Beweismittel vorzulegen.

Korrupt bis in den Ruhestand: Hans Peter Spiegl

In der Folge auf eine Gesetzesänderung auf der Bundesebene musste der Medizinische Dienst Bayern die Stelle einer Ombudsperson einrichten.

Zu den gesetzlich definierten Aufgaben zählt es, Unregelmässigkeiten aufzudecken. Daran hat der bayerische Staat traditionell kein Interesse.

Die Wahl fiel scheinbar gerade deshalb auf den Richter a.D. Hans Peter Spiegl, der dafür fürstlich entlohnt wird.

Eine Unregelmässigkeit liegt gewisd dann vor, wenn es Amtsträgern an den berufsrechlichen Voraussetzungen dafür fehlt, ihre gesetzlich definierten Aufgaben wahrzunehmen.

Ein folgenreiches Problem mit Auswirkungen auf viele Fälle soll offensuchtlich auch der Ombudsmann Hans Peter Spiegl unterdrücken.

Spiegl verweigert beharrlich, seinen Pflichten nachzukommen.

Zeitlich überlappend mit dem Tatgeschehen bei Stephan Rittweger, der den Mord an einem Schwerbehinderten versucht hat, war auch Spiegl als Richter am Bayerischen Landessozialgericht tätig.

Politische Verantwortung

Die politische Veranwortung für die Koordination bei der Verdeckung liegt bei Klaus Holetschek, zum Zeitpunkt der bayerische Gesundheitsminister.

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege führt als übergeordnete Behörde die Rechtsaufsicht über den Medizinischen Dienst Bayern.

Nur zwei Tage nach einer umfassenden Mitteilung an Holetschek kam es zur versuchten Rechtsbeugung durch Martina Reiser. Die regimetreue Gerichtspräsidentin Beate Ehrt hatte dies mit einer Manipulation der Besetzung ermöglicht.

Darauf folgte die Hausdurchsuchung nach einem Beschluss durch eine unzuständige Richterin, die ihre Identität dabei verschleierte. Ein Zweck war offenbar die Entwendung von Beweismitteln. Zu diesen zählt eine Tonbandaufzeichnung für den schlüssigen Nachweis darüber, daß sich der subjektive Tatbestand beim Justizverbrecher Stephan Rittweger tatsächlich auf die Verdeckung von Behördenversagen in einer Verantwortung von Astrid Zobel erstreckt.

In der unhöflichen Sprache deutscher Amtsträger lässt sich bezogen auf einen Gesundheitsminister, der die Bürger um eine rechtmässige Verwaltung betrügt, auch von einem Volksschädling Holetschek sprechen.

Soweit Holetschek sich für die Begünstigung der Mörderin Julia Wicke bereit zeigt, absehbare Körperverletzungsfolgen bei den gesetzlich Krankenversicherten hinzunehmen, muss Holetschek mit der Verurteilung zu einer Haftstrafe rechnen. Auch bei ihm genügte wegen seiner Stellung das Unterlassen.

In einem öffentliche Amt wurde Holetschek damit untragbar.

Obwohl der Ministerpräsident Markus Söder über die Korruption bei seinem Regierungsmitglied rechtzeitig vor der bayerischen Landtagswahl 2023 informiert war, setzte er den Wahlkampf mit seinem engen Vertrauten Holetschek unbehelligt fort. Er schlug Holetschek dann, wie vorgesehen, für den Vorsitz der CSU-Fraktion im Landtag vor.

In einer kurzen Folge darauf versuchte Elke Schulz erfolglos die Nötigung mit dem Antrag für einen Haftbefehl wegen Beleidigung, um damit der Aufdeckung zu Holetschek und Söder entgegenzutreten.

Der Begriff einer "gesetzlichen" Krankenversicherung lässt sich für Bayern jedenfalls nicht aufrechterhalten.